Antigen Schnelltest & NAT- / PCR-Test

In unserem Testzentrum in der Apotheke am Theater bieten wir sowohl Antigen Schnelltests als auch die neuen NAT-Tests an.

Per Klick auf „Hier für den Test anmelden“ leiten wir Sie auf die Buchungsseite weiter. In diesem neuen Fenster wählen Sie bitte aus,
für welchen Test Sie einen Termin buchen möchten.

Zur Auswahl stehen der Antigen Schnelltest (1. Option) und der NAT-Test (3. Option) jeweils in der Apotheke am Theater.
Im Anschluss werden Sie durch den weiteren Buchungsverlauf geführt.

Bleiben Sie Gesund!

Unsere Testzeiten wie folgt: 

Antigen Schnelltest: 
Montag, Dienstag und Freitag von 09.00 bis 10.30 Uhr

NAT-Test:
Montag, Dienstag und Freitag von 09.00 bis 10.15 Uhr

Die neue Immunkarte® ist das physisch-robuste Äquivalent des europaweit akzeptierten Impfzertifikates des Bundesgesundheitsministeriums.

Auf der Rückseite der Immunkarte® ist der QR-Code Ihrer vollständigen Impfung (1/1, 2/2, 3/3 oder 3/2) dargestellt und entspricht damit dem QR-Code der CovPass- oder Corona-Warn-App.

Sie erhalten die Karte ab sofort in unseren Apotheken:

Apotheke am Theater
Rosenau Apotheke
Schelztor Apotheke
Apotheke im Lammgarten

Direkt zum Ausdruck und Mitnehmen bieten wir die Karte in der Apotheke am Theater an. In den anderen Filialen dauert es bis zu 1 Tag, dann können Sie die Karte abholen.

Tipp der Woche:

Wie chronische Wunden wieder heilen – Herausforderung und Spezialbetreuung

Wie umfangreich die Wundversorgung sein sollte, hängt von der Wunde ab. Bei einem kleinen, sauberen Papierschnitt reicht zum Beispiel ein Pflaster. Bei einem ordentlichen Kratzer durch eine Katze sollte die Wunde bereits desinfiziert werden. Ist man auf der Straße gestürzt und hat sich die Hand aufgeschürft, so ist eine gründliche Reinigung mit Wasser, eine Desinfektion sowie meist ein Pflaster oder ein Verband sinnvoll. Bei großen Wunden zum Beispiel ausgelöst durch eine verfehlte Silvesterrakete sieht das schon ganz anders aus. Das wird ein schnell ein Fall für ein spezielles Wundmanagement durch einen Spezialisten.

Die Wundversorgung hat immer das Ziel, eine best- und schnellstmögliche Heilung zu gewährleisten. Je nach Alter, Gesundheitszustand und Ausmaß der Wunde heilen Wunden bedeutend besser oder schlechter. In jüngeren Jahren ist in der Regel bei kleineren Wunden kaum Wundversorgung notwendig. Im höheren Alter und/oder bei bestimmten Vorerkrankungen muss die Wundheilung hingegen häufig unterstützt werden.

Die Phasen der normalen Wundheilung größerer Wunden mit Narbenbildung verdeutlichen dies:

  • Exsudative Phase: Es findet Blutgerinnung und Schorfbildung statt, die Wunde wird provisorisch verschlossen. Eine Entzündung entsteht und ggf. sondert die Wunde Wundsekret, eine klare Flüssigkeit, ab.
  • Proliferative Phase: Es bildet sich Granulationsgewebe, eine Art Ersatzhaut, die die Wunde zeitweise verschließt.
  • Reparative Phase: Das Granulationsgewebe wandelt sich in Bindegewebe um, die Wundränder nähern sich noch mehr aneinander an.

Gerade im höheren Alter und bei bestimmten Vorerkrankungen funktionieren all diese Prozesse nicht mehr so gut. Die Wunde bleibt zum Beispiel in der exsudativen Phase stecken. Sie nässt und entzündet sich, heilt aber nicht ab. Möglicherweise bildet sich auch ein wenig Granulationsgewebe, aber dann entzündet sich die Wunde und die Heilung geht nicht weiter. In dem Fall ist die Wundversorgung notwendig, um die Heilung zu unterstützen.

Es gibt einige Wunden, die besonders gründlich versorgt werden müssen oder die besondere Maßnahmen benötigen. Dazu zählen zum Beispiel: sehr große, klaffende Wunden, Messerstichverletzungen, Bisswunden (sowohl durch Tiere als auch durch Menschen), Chronische Wunden (wie Ulcus cruris, Dekubitus/Druckgeschwür und Wunden, die durch langes Liegen in derselben Position verursacht werden.

Chronische Wunden betreffen einen großen Teil der Menschen im höheren Lebensalter. Die Regenerationsfähigkeit der Haut nimmt ab, sodass Wunden, die früher normal abgeheilt wären, nun lange Zeit offenbleiben und sich dadurch Besonderheiten bei der Wundversorgung ergeben. Verbreitete Krankheiten wie Diabetes mellitus tragen zusätzlich dazu bei, dass Wunden schlechter heilen.

Nicht selten sind Menschen aus Scham der Meinung, sich mit ihrer offenen Wunde abfinden zu müssen. Dies ist gefährlich, da eine offene Wunde ein hohes Risiko für schwere Infektionen darstellt. Weiterhin ist eine Beeinträchtigung der Lebensqualität zu befürchten. Mit der richtigen Wundversorgung kann Ihre Wunde möglicherweise bereits in einigen Wochen wieder verheilt sein.

Chronische Wunden stellen insbesondere für die Betroffenen eine hohe Herausforderung und auch Belastung dar. Die Beeinträchtigung der Lebensqualität ist bei lang dauernder Wundheilung nicht zu unterschätzen. Die Patienten und deren Angehörige sind oftmals nicht nur Wochen, sondern Monate oder Jahre durch diese Wunden beeinträchtigt. Insgesamt ist die Zahl der Menschen mit chronischen Wunden ansteigend, analog zur demografischen Entwicklung wird auch in Zukunft mit einem weiteren Anstieg dieses Phänomens zu rechnen sein.

Wir in unseren Apotheken setzen bereits seit vielen Jahren, als zusätzlichen Service, Wundexpert*innen ein. Frau Taccogna-Schweizer ist examinierte Altenpflegerin, Palliativfachkraft und Leiterin unserer AktivCare Abteilung. Sie ist täglich bei den Patienten und kümmert sich aktiv um die Wundversorgung vor Ort. Ziel Ihrer Behandlung ist es, Patienten mit chronischen Wunden durch ein systematisches Wundmanagement, mit einer objektiven Einschätzung der Wunde, einer standardisierten, evidenzbasierten Therapie und der Verwendung moderner Wundauflagen eine Verbesserung der Lebensqualität zu bringen und langwierige Wunden auf den Weg der Heilung zu bringen. Mit Geduld, Erfahrung und einer guten Kooperation mit den behandelnden Ärzten, den Betroffenen  und den Angehörigen.

Am Anfang steht dabei immer die Diagnose des Arztes, die die Ursachen der Wundentstehung beziehungsweise der Wundheilungsstörungen erfasst. Im weiteren Behandlungsverlauf übernehmen Wundexpert*innen die Versorgung der Wunde, die Wunddokumentation sowie die Kausal- und Begleittherapie.

Ich wünsche Ihnen einen guten Start in ein gesundes neues Jahr 2023

Ihr Christof Mühlschlegel mit Team. 

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