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Thema des Monats:
Tipps und Tricks aus der Apotheke für die einfachere Einnahme von Medikamenten
Für viele Menschen ist das Schlucken von Tabletten eine echte Hürde. Die Beschwerden reichen von einem unangenehmen Würgegefühl bis hin zur vollständigen Verweigerung der Einnahme – mit teils schwerwiegenden Folgen für die Therapie. Betroffen sind Kinder, die das Schlucken noch nicht erlernt haben, ebenso wie Erwachsene nach Operationen im Mund- und Rachenraum, Patientinnen und Patienten mit Schluckstörungen, etwa nach einem Schlaganfall, oder Menschen, die aufgrund schwerer Erkrankungen wie einer Chemotherapie geschwächt sind.
„Es ist essenziell, dass Patienten bei Schwierigkeiten mit der Medikamenteneinnahme nicht allein gelassen werden“, betont Friederike Habighorst-Klemm, Patientenbeauftragte und Vorstandsmitglied des Landesapothekerverbands. „Es gibt zahlreiche Möglichkeiten, die das Schlucken erleichtern können, und die Apotheke ist hier ein wichtiger Ansprechpartner.“ Gerade bei Kindern sei es wichtig, früh auf geeignete Darreichungsformen zu setzen, um Stress, Angst und Verweigerung zu vermeiden: „Statt Tabletten können beispielsweise Säfte oder Zäpfchen zum Einsatz kommen.“
Moderne Hilfsmittel und bewährte Techniken aus der Apotheke
Apotheken bieten heute eine Vielzahl praktischer Lösungen, um die Einnahme zu erleichtern:
- Schluckhilfen und Überzüge:
Neue Gel-Überzüge oder spezielle Schluckgele erleichtern das Hinunterschlucken, indem sie den Reibungswiderstand deutlich reduzieren. Diese Produkte sind geschmacksneutral oder leicht aromatisiert und eignen sich für Kinder ebenso wie für Erwachsene. - Angepasste Schlucktechniken:
Viele Menschen neigen dazu, den Kopf in den Nacken zu legen – doch dies verengt die Speiseröhre. Habighorst-Klemm erklärt: „Besser ist es, den Kopf leicht nach vorne zu beugen und das Kinn Richtung Brust zu senken. Diese Position erleichtert den Durchgang der Tablette.“ Für größere Kapseln kann in manchen Fällen sogar die sogenannte Pop-Bottle-Methode hilfreich sein, bei der die Einnahme mit einer Wasserflasche und geschlossenem Mund erfolgt. - Verwendung geeigneter Lebensmittel:
Darf das Medikament mit Nahrung eingenommen werden, können dickflüssige Substanzen wie Joghurt, Apfelmus oder Pudding die Einnahme erleichtern. Auch dickflüssige Getränke sind für manche Patientinnen und Patienten angenehmer als Wasser. - Auswahl alternativer Darreichungsformen:
Viele Wirkstoffe sind heute als Saft, Tropfen, Brause- oder Schmelztablette erhältlich. Wir in der Apotheke vor Ort prüfen, welche Alternativen verfügbar und für Sie therapeutisch sinnvoll sind.
Vorsicht beim Teilen oder Zerkleinern
Immer wieder versuchen Betroffene, Tabletten kleiner zu machen, um die Einnahme zu erleichtern. Doch das kann Risiken bergen. „Das Zerkleinern oder Teilen kann die Wirksamkeit beeinträchtigen oder Nebenwirkungen verursachen. Es darf nur erfolgen, wenn es ausdrücklich vorgesehen ist oder nach Rücksprache mit der Apotheke“, warnt Habighorst-Klemm. Besonders kritisch sind magensaftresistente oder retardierte Präparate.
Persönliche Beratung bleibt entscheidend
Wer Schwierigkeiten beim Schlucken hat, sollte frühzeitig ärztlichen Rat einholen oder direkt die Apotheke vor Ort ansprechen. Die Beratung berücksichtigt individuelle Bedürfnisse und den jeweiligen Wirkstoff. „Wir in der Apotheke helfen gerne, die Behandlung so angenehm und effektiv wie möglich zu gestalten. Niemand sollte sich scheuen, nach Alternativen oder Hilfsmitteln zu fragen“, fasst Habighorst-Klemm zusammen.
Mit den richtigen Hilfsmitteln, passenden Techniken und professioneller Unterstützung wird die Tabletteneinnahme für viele Menschen deutlich einfacher – und die Therapie sicherer.
Viele Körperfunktionen folgen einem Tagesrhythmus. Durch eine Anpassung der Medikamenteneinnahme an diesen Rhythmus wirkt die Therapie besser und Nebenwirkungen lassen sich vermeiden. Es ist also wichtig, den Einnahmezeitpunkt, den der Arzt empfiehlt, genau einzuhalten.
Wenn Sie auf leeren Magen Medikamente einnehmen, wirken manche Arzneimittel schneller. Bei anderen Arzneimitteln wiederum kann die Nahrung die empfindliche Magenschleimhaut vor möglichen Schäden durch das Medikament schützen, sie sind also besser verträglich, wenn bereits Nahrung im Magen ist. Bestimmte Tabletten haben auch einen speziellen Überzug, der das Medikament vor dem Zerfall im Magen schützen soll, damit der Wirkstoff erst im Darm freigesetzt wird. Damit diese Arzneimittel richtig wirken können, ist die Einnahme entsprechend der Anweisung besonders wichtig.
Wie und wann Sie ein Medikament richtig nehmen, ob es also vor, während oder nach dem Essen eingenommen werden soll, erfahren Sie direkt in Ihrer Apotheke vor Ort oder im Beipackzettel. Allgemein gilt für die Medikation:
- Auf nüchternen Magen einnehmen bedeutet: 30 bis 60 Minuten vor der Mahlzeit oder frühestens 2 Stunden nach der Mahlzeit.
- Vor dem Essen bedeutet: 30 Minuten bis eine Stunde vor der Mahlzeit.
- Mit der Mahlzeit bedeutet: während der Mahlzeit oder unmittelbar danach.
- Nach dem Essen: Dieser Einnahmehinweis kann Unterschiedliches bedeuten. Deswegen werden in den meisten Packungsbeilagen genauere Zeitangaben gemacht, zum Beispiel dass das Medikament eine Stunde nach dem Essen eingenommen werden soll.
- Unabhängig von Mahlzeiten: Einnahme vor, zu oder nach der Mahlzeit oder zu einem beliebigen Zeitpunkt zwischen den Mahlzeiten.
Haben Sie eine Einnahme vergessen, nehmen Sie auf keinen Fall die doppelte Dosis. Lesen Sie im Beipackzettel nach, wie Sie vorgehen sollen, oder rufen Sie im Zweifelsfall den Arzt oder Ihre Apotheke an.
Wir wünschen Ihnen einen guten Start in ein gesundes neues Jahr 2026!
Ihr Christof Mühlschlegel mit Team.

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